Fluch oder Segen? – Ein Biber wird im Ortskern heimisch

Neuer tierischer Bewohner in Schevenhütte: Uns wurde gemeldet, dass sich im Bereich der Fußgängerbrücke am Spielplatz zwischen der Nideggener Straße und dem Joaswerk ein Biber angesiedelt hat.

Offenbar fühlt sich der fleißige Baumeister an der Wehe wohl und hat bereits damit begonnen, erste Bauten anzulegen. Wie es für Biber typisch ist, benötigt er dafür natürlich reichlich Holz – und das stammt in erster Linie von den Bäumen entlang des Ufers. Erste Spuren seiner Arbeit sind bereits erkennbar.

Damit stellt sich eine interessante Frage: Fluch oder Segen?

Einerseits ist der Biber eine streng geschützte heimische Tierart und ein Zeichen dafür, dass unsere Natur wieder wertvolle Lebensräume bietet. Andererseits können seine Bauaktivitäten Auswirkungen auf Bäume, Wege oder den Wasserlauf haben und möglicherweise Maßnahmen erforderlich machen.

💬 Wie seht Ihr das?
Sollte man der Natur ihren freien Raum lassen und den neuen Bewohner gewähren lassen? Oder meint Ihr, dass gehandelt werden sollte, bevor Schäden entstehen?

Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare. Wir sind gespannt auf Eure Einschätzung zu unserem neuen Hötter Mitbewohner.

1 Kommentar

  1. Gerd Krieger

    Einen Ast vom Apfelbaum haben wir heute Nacht verloren. In unserem Bereich stehen hohe Bäume, in der Nähe von Häusern und dem Kinderspielplatz. Der Verantwortliche muß informiert, der Bieber umgesiedelt werden – bevor ein Dach getroffen wird und / oder jemand zu Schaden kommt.

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